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Aha es sind ja "nur Christen", das interessiert ja die Welt nicht so gross. Man nimmt den Beitrag von 20 minuten zur Kenntnis und fragt sich wann es wohl bei uns so sein wird.

http://www.20min.ch/ausland/news/story/200-Millionen-werden-verfolgt-und-unterdrueckt-18249983

Täglich werden in muslimischen Ländern Christen umgebracht und bei uns wird man schon bei kleinsten Äusserungen als intolerant und rassistisch angesehen.

Sollten wir nicht vermehrt christliche Flüchtlinge aufnehmen?

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Der Terroranschlag vom 08.01.2017 in Jerusalem und der Tod von vier jungen Israelischen Soldaten ist von vielen Arabern gefeiert worden.

In Gaza gingen zahlreiche Menschen auf die Straße, es wurden Süßigkeiten verteilt als Zeichen der Freude über den Tod der jungen Israelis (siehe Video).

https://www.youtube.com/watch?v=Yxw2QaIIHuw

Die Terror-Organisation Hamas hat den Terroranschlag begrüßt und zu weiteren Anschlägen aufgerufen. Sie versprach den "Märtyrern", den "Shahiden", die einen Anschlag gegen den "zionistischen Feind" ausführen, ihre volle Unterstützung.

Quelle: http://www.israelheute.com/

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Unter den Schätzen des in diesem Monat eröffneten "NATIONAL CAMPUS FOR THE ARCHAEOLOGY OF ISRAEL" befindet sich ein 2700 Jahre alter Papyrus aus der Zeit des ersten Tempels, der die älteste Erwähnung Jerusalems auf Hebräisch enthält - Gruss an UNESCO.

Quellen: http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/30953/Default.aspx / http://www.schottensteincampus.org/

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Aus diesem Grund bin ich allergisch gegen gewisse Medien: Diese "Feuerflamme" auf dem Dach ist sowas von reingebastelt.... Lug und Betrug! Schämt euch!

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Vor etwas mehr als einem Monat kam Michael Mark bei einem Anschlag ums Leben. Er war mit seiner Frau und zwei seiner Kinder im Auto unterwegs, als Terroristen plötzlich das Feuer auf das Auto eröffneten. Dabei kam Michael vor den Augen seiner Kinder ums Leben. Der Erste, der der Familie zu Hilfe kam war ein Araber, der nun zusammen mit seiner Familie ständigen Bedrohungen ausgesetzt ist und seine Arbeit verloren hat.

Einen schweren Preis musste der Araber zahlen, der als erster am Ort des Anschlages war und der Familie des getöteten Michael Mark half, das Auto zu verlassen. Während er zusammen mit einem arabischen Arzt, der ebenfalls der Famile Mark nach dem Anschlag Hilfe geleistet hatte, in Israel für seine Hilfe gelobt wurde, hat ihn die Palästinensische Autonomiebehörde, wo er beschäftigt war, entlassen. Als Grund wurde Kürzungen angegeben, doch ausser ihm wurde kein weiterer Angestellter entlassen. Ein Verwandter erzählte, dass er und seine Familie seit dem Vorfall ständig bedroht und beleidigt werden würden. Aber das würde ihn nicht davon abhalten, wieder so zu handeln.

Auf israelischer Seite möchte man ihm nun zur Hilfe kommen. Der Landkreisvorsitzende von Har Hebron, Yochai Damari, sagte, dass er sich mit dem Araber und seiner Familie getroffen hätte und sich darum bemühe, für ihn eine Arbeitserlaubnis in Israel zu bekommen. „Gerade in Zeiten wie diese müssen wir die guten Kräfte stärken und zeigen, dass gute Taten wie diese von uns anerkannt und belohnt werden,“ sagte er weiter.

Unterdessen hat sich der Zustand der damals schwer verletzten Mutter, Havi, sehr verbessert. Sie wurde gestern im Hadassah Krankenhaus am Kopf operiert und ihr Zustand wird als gut bezeichnet.

Quelle: http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/30646/Default.aspx