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Unter den Schätzen des in diesem Monat eröffneten "NATIONAL CAMPUS FOR THE ARCHAEOLOGY OF ISRAEL" befindet sich ein 2700 Jahre alter Papyrus aus der Zeit des ersten Tempels, der die älteste Erwähnung Jerusalems auf Hebräisch enthält - Gruss an UNESCO.

Quellen: http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/30953/Default.aspx / http://www.schottensteincampus.org/

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Vor etwas mehr als einem Monat kam Michael Mark bei einem Anschlag ums Leben. Er war mit seiner Frau und zwei seiner Kinder im Auto unterwegs, als Terroristen plötzlich das Feuer auf das Auto eröffneten. Dabei kam Michael vor den Augen seiner Kinder ums Leben. Der Erste, der der Familie zu Hilfe kam war ein Araber, der nun zusammen mit seiner Familie ständigen Bedrohungen ausgesetzt ist und seine Arbeit verloren hat.

Einen schweren Preis musste der Araber zahlen, der als erster am Ort des Anschlages war und der Familie des getöteten Michael Mark half, das Auto zu verlassen. Während er zusammen mit einem arabischen Arzt, der ebenfalls der Famile Mark nach dem Anschlag Hilfe geleistet hatte, in Israel für seine Hilfe gelobt wurde, hat ihn die Palästinensische Autonomiebehörde, wo er beschäftigt war, entlassen. Als Grund wurde Kürzungen angegeben, doch ausser ihm wurde kein weiterer Angestellter entlassen. Ein Verwandter erzählte, dass er und seine Familie seit dem Vorfall ständig bedroht und beleidigt werden würden. Aber das würde ihn nicht davon abhalten, wieder so zu handeln.

Auf israelischer Seite möchte man ihm nun zur Hilfe kommen. Der Landkreisvorsitzende von Har Hebron, Yochai Damari, sagte, dass er sich mit dem Araber und seiner Familie getroffen hätte und sich darum bemühe, für ihn eine Arbeitserlaubnis in Israel zu bekommen. „Gerade in Zeiten wie diese müssen wir die guten Kräfte stärken und zeigen, dass gute Taten wie diese von uns anerkannt und belohnt werden,“ sagte er weiter.

Unterdessen hat sich der Zustand der damals schwer verletzten Mutter, Havi, sehr verbessert. Sie wurde gestern im Hadassah Krankenhaus am Kopf operiert und ihr Zustand wird als gut bezeichnet.

Quelle: http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/30646/Default.aspx

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Nach Aufhebung einer gerichtlichen Nachrichtensperre bezüglich eines schweren Vorfalles in Tel Aviv vor zwei Wochen wurden wieder einmal die krassen doppelten Standards der Mainstream-Medien und der internationalen Gemeinschaft deutlich.

Am vergangenen Mittwoch wurde veröffenlicht, dass die Polizei Anfang Mai zwei junge arabische Männer, ein israelischer Staatsbürger und einer aus den von der palästinensischen Autonomiebehörde kontrollierten Gebieten, festgenommen hatte wegen des Verdachts, sie hätten, gemeinsam mit einer dritten Person, ein geistig behindertes jüdisches Mädchen auf die brutalste Art vergewaltigt. Das Mädchen, das die Klage eingereicht hatte, stand nach Ansicht der Polizei unter einer schweren psychischen Belastung.

Im Laufe des Verhörs stellte sich heraus, dass einer der arabischen Täter die Vergewaltigung mit seinem Handy gefilmt hat. Die Aufnahme zeigt, dem Bericht der Polizei zufolge, wie die zwei anderen das 20 jährige Mädchen vergewaltigen, während sie sie anspucken und mit rassistischen Schimpfwörtern anschreien. Die beiden Männer drohten dem Mädchen, dass sie ihre Familie umbringen würden, sollte sie irgendjemandem von dem Vorfall erzählen.

Die Richterin ordnete eine Verlängerung der Untersuchungshaft an und schrieb in ihrer Anordnung: "Dies ist ein schockierender Vorfall einer Ausnutzung eines hilflosen und behinderten Mädchens mit rassistischen Hintergründen."

Der Fall wurde sehr schnell von der israelischen Presse aufgenommen und veröffentlicht, aber in den ausländischen Medien waren keine Berichte über dieses Verbrechen zu finden. Man kann nur ahnen, was gewesen wäre, wenn die Rollen vertauscht gewesen wären – wenn drei jüdische Männer ein behindertes arabisches Mädchen brutal vergewaltigt hätten und sie mit rassistischen Worten angeschrien hätten – innerhalb weniger Minuten wäre diese Geschichte in den Schlagzeilen auf der ganzen Welt gewesen.

Quelle: www.israelheute.com

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„Das Reden ist ein Weg, um Ziele zu erreichen. Wenn ein lobenswertes Ziel durch beides,Wahrheit und Lüge, erreicht werden kann, ist es unangebracht, dies durch Lügen zu erreichen, denn dafür gibt es keinen Grund. Wenn es möglich ist, solch ein Ziel zwar durch Lügen zu erreichen, aber nicht durch das Erzählen der Wahrheit, dann ist es erlaubt, nicht die Wahrheit zu sagen. Es ist erlaubt, zu lügen, wenn das Ziel zulässig ist, und notwendig, zu lügen, wenn das Ziel notwendig ist.“

Dieses Zitat stammt aus Reliance of the Traveler des islamischen Gelehrten Shihabuddin Abu al-‘Abbas Ahmad ibn an-Naqib al-Misri. Das Werk, dessen Titel mit „Zuspruch für den Reisenden“ übersetzt werden kann, erschien im 14. Jahrhundert, basierend auf dem Koran und der Hadith, eine Grundlage der modernen Scharia.

Quelle: http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/30409/Default.aspx

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Westliche Persönlichkeiten wie Jimmy Carter behaupten immer noch, dass die radikalen islamischen Gruppen wie die Hamas moderater werden und deshalb als ein Teil der Lösung und nicht als das Problem angesehen werden sollten.

Die Hamas selbst sagt jedoch etwas ganz anderes, doch die internationalen Führerkräfte möchten dies nicht hören oder verstehen. „Die Palästinenser, wo immer sie auch sind, (d.h. auch israelische Araber) akzeptieren nicht, dass ihr Land aufgeteilt wird“, sagte Yahya Mousa, ein hochrangiger Hamas-Beamter bei einem Treffen im Gazastreifen in der vergangenen Woche. „Wir müssen alle erklären, dass Widerstand (d.h. Terrorismus) der einzige Weg ist, unser Land wiederzubekommen und die uns gestohlenen Rechte zurückzubringen.“

Die palästinensische Nachrichtenagentur Al Qassam zitierte Mousa weiter, wie er alle lokalen Araber aufruft, die derzeitige Terrorwelle zu unterstützen und zu erweitern, denn „das ist der Weg, wie wir unsere Rechte bekommen und unsere nationalen Ziele erreichen.“

Diese Woche sprach die Vorsitzende der Frauenbewegung der Hamas, Faiza Al-Nashar, gegenüber der Zeitung „Palestine“ ein Lob auf die junge Generation der Araber aus, die „die Hände und Köpfe der Personen abhacken werden, die die Al-Aksa-Moschee angreifen.“ In anderen Worten ein Freibrief, sich auf Juden zu stürzen, die den Tempelberg besuchen wollen.

http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/29903/Default.aspx