21 Minuten, 11 Kilometer

Die markante Front des Steigenberger Inselhotels in Konstanz fällt schon von weither auf. Während dem ich gestern mit dem Katamaran von Konstanz nach Friedrichshafen (und zurück) fuhr, konnte ich ein paar Fotos schiessen, die eindrückliche Erkenntnisse hinterlassen. Einerseits ist es erstaundlich wie unterschiedlich die Sicht "gestaucht" wird (je tiefer desto mehr; Refraktion usw.) und andererseits ist es doch auch imposant wie schnell die Erdkrümmung ihre Auswirkungen zeigt.

Mit erhöhtem Kontrast perfekt sichtbar:

Diese Aufnahmen hab' ich innerhalb 21 Minuten gemacht und dies mit einem Distanzunterschied von ca. 11km auf exakt der selben Höhe auf dem Katamaran. Man sieht von weit her grad mal ca. 3 Meter weniger, der "Turm" rechts ist - na ja - etwas kleiner :-)

Wo ist die rund 3 Meter hohe Mauer, die das Hotel vor der Überflutung schützt?

 

Hier noch eine weitere, ziiiemlich imposante Aufnahme! Wie kann das sein, dass das Schiff auf der Höhe der Hotelterrasse fährt, obwohl ich von einer Höhe von 3 Metern über dem Wasserspiegel fotografiere?

Hier nochmals als Vergleich aus ca. 500m Entfernung:

Kartenmassstab

Ist schon mal jemandem aufgefallen, dass auf jeder vernünftigen Karte eine Maßstabsleiste eingeblendet ist?

Ganz einfach kann man z.B. mit einem Lineal die Distanz von A nach B messen und man weiss (nach bizli Mathe) genau wie weit entfernt A von B wirklich ist.

Kann mir BITTE jemand einen solchen Massstab auf einer Karte von einer "flachen Erde" zeigen?

PS: bevor mir jemand den Link zur Gleason Projektion schickt; lest bitte auch den Text, der auf der Karte steht :-)

Wie schnell bewegt sich die Sonne?

Wenn man aus dem fahrenden Auto, dem Zug oder aus dem Flugzeug schaut bemerkt man, dass sich Objekte in der Ferne relativ viel langsamer bewegen als z.B. die nah vorbeiflitzenden Häuser.

Genau so verhält es sich, wenn man auf etwas zufährt; weit weg scheint es sich kaum zu bewegen, etwas näher gekommen geht es dann aber plötzlich schnell, bis es vorbeiflitzt und wieder immer langsamer, aus unserer Sicht kleiner werdend, verschwindet.

Sie Sonne (und auch der Mond) bewegt sich - leicht zu beobachten - den ganzen Tag über gleich schnell über den Himmel, sie ist am Morgen und am Abend nicht langsamer und "flitzt" am Mittag auch nicht mit viel höherer Geschwindigkeit über uns hinweg. Wenn die Sonne und der Mond nur wenige (1000?) Kilometer über uns ihre Kreise ziehen würden, müsste dies aber so sein, oder?

 

Venustransit

Am 8. Juni 2004 durfte ich in den Morgenstunden ein sensationelles Naturschauspiel miterleben. Schon lange vorher berechnet, war ein Venustransit angekündigt, d.h. die Venus (der zweitinnerste Planet unseres Sonnensystems) kreuzte auf der Umlaufbahn um die Sonne unser Blickfeld zur Sonne. Wärend mehrerer Stunden verdeckte der Planet einen kleinen Teil der Sonne (im Prinzip ähnlich wie eine Sonnenfinsternis wo der Mond die Sonne verdeckt, nur ist die Venus viiiel weiter von uns entfernt als der Mond und somit verdeckt sie aus perspektivischen Gründen natürlich nur einen winzigen Teil der Sonne).

Diese und weitere Fotos habe ich selber duch mein Teleskop gemacht, nichts NASA oder Photoshop. Kann mir jemand sagen was ich da gesehen haben soll?

 

Wieso ist (nur) halb Chicago unter Wasser?

Es wird behauptet man sehe auf dem Bild (oben) von Joshua Nowicki über den Michigansee hinweg (fast 100km) Chicago, so wie es auf einer Kugelerde nicht sein dürfte, man sagt sogar, dass in dem Fall die Spitze des Willis Towers 200m unter dem Horizont und unmöglich zu sehen sein sollte. Letztere Aussage beruht wohl auf einer Fehlinterpretation des Wikipedia-Eintrages zur Erdkrümmung. Es werden sehr gerne diese Rechenbeispiele aus der Mitte des Wiki-Beitrags genommen, z.B.:
1,96 m bei 5 km
7,85 m bei 10 km
31 m bei 20 km
196 m bei 50 km
784 m bei 100 km
Daraus wird abgeleitet, dass z.B. ein 784m hoher Turm grad schön am Horizont verschwinden muss. Es wird dabei vollkommen ausser Acht gelassen, dass oberhalb dieser Tabelle klar definiert wird, wann dies zutrifft; nämlich dann, wenn die Sichthöhe des Betrachters genau auf dem Boden liegt. Ist dieser aber auf 1.96m über der Erdoberfläche, reicht die Höhe des Objekts von 1.96 Höhe auf 10km Entfernung aus. Geht die Sichthöhe um 1.96m nach unten, muss das Objekt entsprechend der Sichtweite exponenziell höher sein, in diesem Fall also 7.85m. Sobald beide Seiten eine höhere Position einehmen, kann dies nicht mehr von diesen Rechenbeispielen abgeleitet werden (entsprechend dem Bsp. von je 1.96m).

Also, ein paar Männer starten auf diesem Video die Fahrt über den See und machen immer wieder "Beweis-Bilder", dass es keine "Spiegelung" ist.

Nun hab ich mal ein Ausschnitt mit dem Willis Tower aus dem Video mit einem Bild (etwas bessere Qualität als oben) von Joshua Nowicki (vom Warren Dunes State Park aus ca. 85.5km) verglichen.

Hier habe ich eine grüne Linie auf der geschätzten Wasserhöhe mitten durch den Dunst gezogen, dass die nicht allzu falsch liegen kann, sieht man auf der rechten Seite bei den niedrigeren Hochhäusern gut (das Bild ist ganz leicht schräg). Die Wasserlinie beim Eingefügten Ausschnitt vom Nowicki-Bild ist rot markiert.
Anhand der Höhenangaben auf Wikipedia habe ich die Höhe der oberen 18 Stockwerken berechnet (schmaler Bereich unterhalb der Antennen, Stockwerk 91-108), so konnte ich die Pixelgrösse der Aufnahme bestimmen und die Distanz von der roten bis zur grünen Wasserlinie messen, welche ca. 142 Meter ergibt.

Es heisst gegen Ende des Videos, dass das Foto noch ca. 8 Seemeilen (ca. 14.8km) von der Küsten entfernt aufgenommen wurde, diese Distanz muss natürlich bei einer Berechnung miteinbezogen werden.

Das Foto wurde also aus 85.5km Entfernung gemacht, wovon wir 14.8km+1.6km bis zum Tower abziehen müssen, das ergibt 69.1km. Wie man auf dem Nowicki-Bild sieht, ist der Aufnahmeort doch schon recht hoch, die Dünen dort sind gut über 60 Meter über dem See.
Nicht zu vernachlässigen ist die Refraktion, welche auf Walter Bislins Blog hervorragend beschrieben ist. Wenn ich die Daten auf dem Curvature App von Walter Bislin mit einem Refraktions-Koeffizienten von 0.13 eingebe, erhalte ich einen Aufnahmestandort von 37.76m über dem Michigansee, was hervorragend zum Bild passt

Fazit: Das Bild passt also weder zu einem Flache Erde Modell, noch zu der Behauptung, dass Chicago gar nicht gesehen werden kann. Es zeigt wunderbar, dass all die Berechnungen für eine Erde in Kugelform passen - und wie!

Hier noch die beiden Bilder ohne Bearbeitung:

Quellen:
https://joshuanowicki.smugmug.com/Looking-toward-Chicago-from-Mi/i-wfvtQbK/A
https://odysee.com/@out_of_the_blue:c/not-a-mirage:5
https://de.wikipedia.org/wiki/Willis_Tower
http://walter.bislins.ch/blog

 

Beweisen diese NASA Bilder den Kugelerde-Betrug?

Dieses Bild wird sehr gerne als Beweis für die betrügerischen Absichten der NASA herangezogen, da die Kontinente unterschiedlich gross abgebildet sind.

Wer sich etwas intensiver für Fotografie- und/oder Filmaufnahmen interessiert kennt den Dolly-Zoom Effekt. Dieser Effekt lässt sich von jedem der eine Kamera besitzt selber austesten - bitte also zuhause nachmachen. Der vom Prinzip her einfache Trick lässt die Umgebung vom fokussierten Objekt verzerrt erscheinen.

Wärend dem die Kameraposition verändert wird (auf's Objekt zu oder von diesem weg), wird die Brennweite (Zoom) entsprechend angepasst, sodass das gewünschte Objekt zentriert und scharf bleibt.

Dieses Beispiel veranschaulicht das ganz gut:


Quelle: https://www.metabunk.org/threads/debunked-blue-marble-photos-show-a-changing-earth.6616/

Z.B. das Bild von 2012, das mit Hilfe des Suomi NPP-Satelliten aus relativ naher Distanz aus mehreren Bildern entstanden ist, zeigt aus diesem Grund ein viel grösser erscheinendes Nordamerika.

Übrigens der NASA Mitarbeiter Robert Simmon hat gephotoshoppt. Ja, er sagte „It's photoshopped, but it has to be.“, dies sagte er jedoch nicht weil die Bilder im Photoshop entstanden sind, sondern weil er sie zusammensetzen und wegen unterschiedlicher Belichtung optimieren musste. Zudem fehlten zwischen den einzelnen Bildstreifen kleine Abschnitte die durch spätere Aufnahmen ergänzt wurden und Wolken wurden teilweise entfernt und hinzugefügt um ein möglichst schönes Bild zu erhalten (welcher Fotograf tut dies nicht?).

Hier noch ein gutes Beispiel einer Filmaufnahme:

 

 

Es konnte durch die NASA auch kein grösserer Landverlust binnen 3 Jahren dokumentiert werden, wie's ein Blogger mal schrieb, einzig der Bildwinkel hat sich geändert :-)

Schatten beweisen... was?

Steckt man einen Stock in den Garten, kann man schon bei leichtem Sonnenschein den Schatten beobachten. In unseren Breitengraden stellt man schnell fest, dass sich der Schatten im Uhrzeigersinn um den Stock dreht.

Wem's die Vorstellungskraft zulässt kann feststellen, dass sich der Schattenlauf auf einer Kugelerde vom Schattenlauf auf einer flachen Erde unterscheiden MUSS, nicht etwa bei uns im Norden, aber südlich des Äquators.

Auf einer flachen, sowie auf der Kugelförmigen Erde bewegt sich die Schattenspitze nördlich des Äquators im Uhrzeigersinn. Auf einer flachen Erde müsste dies auch im Süden zutreffen. Beobachtungen zeigen allerdings, dass sich z.B. in Melbourne der Schatten im Gegenuhrzeigersinn dreht, hier eine Zeitrafferaufnahme aus Melbourne
Wer dies nicht glaubt, muss Webcams besuchen, bekannte im Süden kontaktieren oder hinreisen.

Was beweisst jetzt der Schatten?

Hier ein kleines Erklärvideo mit Animationen um es sich besser vorstellen zu können.

Übrigens:
Sonnenuhren in der südlichen Hemisphäre sind deshalb auch andersrum nummeriert als bei uns. (bitte natürlich die Ausrichtung beachten)

z.B. im Botanischen Garten Mount Annan bei Sydney steht diese Uhr:


Quelle: Bethany Luke (Video bei 1:37) / andere gute Ansicht ab 2:44

Und in Norddeutschland z.B. diese:


Quelle: HAMBURG CHANNEL (Video bei 3:47)

 

© Einleitungsbild aus Video GazdonianProductions

Sonnendurchmesser

Einer der einfachsten Tests - für jeden mit wenig Aufwand machbar - ist; den Durchmesser der Sonne prüfen!

JEDES Objekt, welches sich von weit her einem relativ stark nähert "wird" grösser, und JEDES Objekt, welches sich vom eigenen Standort entfert erscheint immer kleiner. Das ist FAKT und gilt immer und überall, ob beim Tischtennisball, beim Auto oder beim Flugzeug - sogar bei der Brille oder beim Daumen vor den eigenen Augen.

Wenn also die Sonne nur einige Kilometer über der flachen Erde kreist, ist sie am Morgen SEHR klein, im Zenit am grössten und am Abend wiederum SEHR klein. Dies müsste so sein, da sich die Distanz von mehreren tausend Kilomentern auf wenige 10-100km (?) verkleinern würde und dann wieder ansteigt.

Besorgt Euch einen Sonnenfilter (wichtig zum Schutz Eurer Augen und der Kamera, sowie wegen einer Verfälschung des Durchmessers durch "Überstrahlung" des Objektivs) und macht dann an einem schönen Sonntag (oder so) während des Tages jede Stunde 1 Foto der Sonne und vergleicht dann den Durchmesser aller Aufnahmen.
Ihr werdet feststellen, dass sich der Durchmesser nicht wirklich verändert (ausser bei Sonnenauf- und Untergang ist sie vertikal etwas zusammengestaucht - dies ist wegen der Lichtbrechung welche ganz gut mit dem Röhrchen im Wasserglas darzustellen/zu erklären ist). Das selbe gilt natürlich auch für den Mond - da braucht es keinen Sonnenfilter :-)

Wieso ist das so, wenn die Sonne über der flachen Erde kreisen sollte, obwohl das perfekt mit dem um die Sonne kreisenden Globus erklärbar ist?

Ausflugserlebnis #4

Vom selbigen Ort, also vom Hafen in Arbon her, habe ich das Zeppelin Museum in Friedrichshafen eingefangen welches ziemlich genau 15.27km von meiner Position entfernt ist. Im Hintergrund ist unverkennbar das abgeschrägte Gebäude der "ZF Friedrichshafen AG" zu sehen.

Wer das Museum kennt, hat vielleicht auch schon auf der Schönen Restaurant-Terrasse einen Kaffee genossen. Genau diese Terrasse ist bereits nicht mehr vollständig sichtbar - also unter der grün eingezeichneten Wasserlinie.

Die roten vertikalen Linien dienen als Anhaltspunkte und sind einigermassen im Verhältnis (ca. 9m pro Linie) eingezeichnet (die Perspektive kann vernachlässigt werden, da es nur um eine sehr geringe Abweichungen ginge)

 

Man sieht also nur ungefähr die oberen 15 Meter des Museumgebäudes obwohl das Gebäude selber 22m hoch ist (vom Boden bis zum Wasser sind es dann nochmals ca. 2m).

Insgesamt fehlen 9 Meter! Meine Kamera war auf einer Höhe von knapp 1m positioniert, was dann gemäss der Erdkrümmungsberechnung ziemlich genau meine Entfernung von gut 15 Kilometer ergibt.

Wie erklärt man hier eine flache Erde?

 

Ausflugserlebnis #3

Gestern hab' ich am Bodensee in weiter Ferne einen grossen hellen Bau entdeckt. Ich war in Arbon beim Hafen und sah dies, und ich dachte es wäre z.B. ein Spitalkomplex am Seeufer. Erst zuhause fand ich heraus, dass dies eine grosse Überbauung mit mehrstöckigen Wohnhäusern in "Immenstaad am Bodensee" (D), in gut 17.5Km Enfernung ist.

Die Grundfläche der oberen beiden Wohnblöcke liegt 21m über dem Bodensee und die beiden Gebäude mit je 15 Etagen haben eine Höhe von je 42m (2.8m pro Stockwerk). Das linke Gebäude ist bis zur Grundfläche blau eingerahmt. Ein weiteres Gebäude dieser Überbauung ist das 5-Stöckige Haus links unten (blauer Pfeil). Dies ist das Unterste all dieser Gebäude und liegt noch rund 138m vom Seeufer entfernt und 8m über dem Wasserspiegel. Wenn ich nun anhand der Pixelzahl die Höhe der Grundfläche dieses Gebäudes errechne, bin ich beinahe exakt auf der grün markierten Wasserlinie, was dann bereits eine Differenz von 8m ergäbe. Übrigens sind in den 138m bis zum Ufer noch ein paar Gebäude, welche aber hier fast nicht zu erkennen sind.

Nun, so weit, so gut. Das obere Bild hab' ich in einer 3 Meter höheren Position gemacht, als das was folgt.

Man beachte, das 21m hoch gelegene 15 Stöckige Gebäude scheint nun fast schon am Seeufer angekommen zu sein und das linke, unterste Gebäude wurde vom See verschluckt.

Wie das?

 

 

Ausflugserlebnis #2

Diese beiden Bilder habe ich gestern am Bodensee geschossen, das Boot war recht weit entfernt.

Links; Kameraposition ca. 1.2 Meter über der Wasseroberfläche (Datum/Zeit: 08.02.2023 13:44:18)
Rechts; Kameraposition ca. 4.5 Meter über der Wasseroberfläche (Datum/Zeit: 08.02.2023 13:45:38)

Innert 80 Sekunden (der kam also nicht sooo weit) hab' ich mich also schnell 3 Meter höher positioniert und siehe da, ich sehe das ganze Boot, WIESO?

 

Ausflugserlebnis #1

Bei einem gemütlichen Ausflug an den Bodensee hab ich gestern selber ein Foto von Arbon aus geschossen. Motiv: Schloss Montfort in Langenargen.

Zugegeben; es könnte natürlich besser sein, aber die verschiedenen Etagen sind ganz klar zu erkennen. Auf dem linken Teil des Bildes ist mein Foto zu sehen, welches ich in Arbon aus 11.526 Km Entfernung gemacht habe. Die Kamera befand sich ca. 1.5m über dem Wasser.
Rechts, ein gutes Foto aus der Nähe (Wikipedia). Wie unschwer zu erkennen ist, stimmen die oberen Bereiche sehr gut überein, an einer speziellen Perspektive kann es also nicht liegen.

Weshalb ist die (blau eingezeichnete) Wasserlinie auf meinem Bild soviel höher als auf dem Bild rechts (grüne Linie)? Da fehlen gut 7m!

Johannesburg - Sydney (QFA64)

Die Fluggesellschaft Qantas fliegt z.B. mit der Boeing 787-9 (QFA64) innert rund 11.5 Stunden von Johannesburg in Südafrika nach Sydney in Australien. Wenn die Erde flach und der "Südpol" der äusserste Rand ist, weshalb wählt dann Qantas diesen weiten Weg und warum braucht sie nur knapp 12h?

Auf der Flache-Erde-Gleason Karte sähe dann dieser Flug inetwa so aus wie hier die obere gebogene Linie. Tatsächlich wäre ja aber die untere Gerade viel kürzer.

Und jetzt wird's noch verflixter! Die dicke violette Linie ist weniger als halb so lang wie die "direkte" Strecke auf der Gleason Karte und trotzdem dauert dieser Nonstop-Flug der Kenya Airways (CSN633) von Guangzhou (CAN), China nach Nairobi (NBO), Kenya rund 10.5 Stunden.

Logische Schlussfolgerung: Der Flug von Johannesburg nach Sydney sollte weit über 20h dauern, wieso ist dies aber nicht so?

 

 

 

Oval oder rund?

Wenn ich von oben auf ein Bierglas schaue, ist die Öffnung rund (ein mehr oder weniger perfekter Kreis). Vor dem ersten Schluck - so schräg von der Seite her -  ist's dann oval.

Wenn die Sonne und der Mond ja solche Scheiben/Scheinwerfer/Lichter sind, die von oben herab, um die flache Erde kreisend, die Erdoberfläche beleuchten, dann müssten die bei weiter Entfernung (am Morgen/Abend, seitlich betrachtet) ja ebenfalls oval erscheinen!

Was verstehe ich hier nicht?

Im oder gegen den Uhrzeigersinn?

Wer z.B. in Europa lebt (oder einfach wie die Globusgläubigen sagen; auf der Nordhalbkugel) weiss - falls er schon mal aufmerksam in den Himmel geschaut hat - dass sich die Sterne gegen den Uhrzeigersinn um eine art Mittelpunkt (im Volksmund sagt man auch Polarstern, er ist allerdings nicht exakt im Mittelpunkt) dreht.

Interessanterweise ist es aber so, dass sich die Sterne z.B. in Australien oder in Südafrika IM Uhrzeigersinn und vor allem nicht um diesen "Polarstern" sondern um einen anderen "Mittelpunkt" drehen - washalb?

Wie kann es im Süden einen "Mittelpunkt" geben wenn doch der "Südpol" ein riesiger Eiswall rund um die ganze flache Erde sein soll?

Krater auf dem Mond

Wenn ich durch mein eigenes Teleskop schaue (das Foto oben hab ich selber gemacht) sehe ich, dass am Mondrand die Berge/Krater einen viel längeren Schatten werfen.

Und irgendwie sieht das auch irgendwie nach Kugel aus, kann aber natürlich täuschen... aber wieso diese Schatten?

Foucaultsches Pendel

Das Foucaultsche Pendel soll ja anscheinend ziemlich eindeutig die Kugelform der Erde beweisen.

Kann mir mal jemand genau erklären weshalb das nicht stimmen dürfte?

 

Flache Erde - Der Pendelbeweis?
https://www.youtube.com/watch?v=9BrF0jFlxUI

How FOUCAULT PENDULUM Works and Proves Earth is a Round SPINNING Sphere
https://www.youtube.com/watch?v=8JxyT0edT6c&ab_channel=StickScience

Auckland - Santiago vs. Tokio - San Francisco

Wie hier unschwer zu erkennen ist; die Distanz zwischen Auckland und Santiago (de Chile) ist hier auf dieser Gleason-Karte sehr viel grösser als die Distanz zwischen Tokio und San Francisco.

Wieso dauert ein Nonstop-Flug von San Francisco nach Tokio beinahe gleich lang wie einer von Auckland nach Santiago?

 

Hier noch die grössere Version:

Sonnenuntergang

Auf einer flachen Erde bewegt sich die Sonne ja immer weiter von meinem Standort weg, deshalb wird der Schatten länger und sie wird dunkler und verschwindet schlussendlich.

Weshalb sehe ich den "Sonnenuntergang" nochmals wenn ich schnell den Hügel hoch renne oder mit dem Flugzeug in die Höhe düse?